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Stella Grigorian

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UPCOMING PERFORMANCES

 

2018

 

Irkutsk Festival


Recital

Conductor Ilmar Lapinsch Irkutsk Philharmonic Symphony Orchestra Performences: 10. May
 

Tango

Stella Grigorian/ Gustavo Beytelmann

Performence: 11. May 


Carmen

Conductor Ilmar Lapinsch Irkutsk Philharmonic Symphony Orchestra Performences: 13. May


Cavalleria Der Opernfreund

Cavalleria Rusticana / Der Bajazzo

Premiere 9. Juli, gesehene Aufführung 27. Juli 2016

Sommertheater auf höchstem Niveau

Hut ab vor Intendant Michael Garschall: Fast 20 Jahre leitet er bereits die Sommeraufführungen im Kaiserhof des Stiftes Klosterneuburg bei Wien. Welches (hohe) Niveau er dabei erreicht hat, konnte man 2016 eindrucksvoll miterleben. Und zwar in den beiden Verismo-Einaktern Cavalleria Rusticana (Pietro Mascagni)und Bajazzo (Ruggero Leoncavallo). Allein die Besetzung nötigt Respekt ab: Sebastian Holecek, Stefania Toczyska, Stella Grigorian und Zurab Zurabishvili sind heute Namen, die sich in einem Programmheft immer gut lesen. Dazu Newcomer wie der portugiesische Tenor Bruno Ribeiro oder die Russin Eugenia Dushina, das ergab am Ende eine so feine musikalische Interpretation der beiden Werke.

Stella Grigorian, die ja zwischen 1996 und 2006 in nicht weniger als 40 Produktionen der Wiener Staatsoper mitwirkte, überzeugte auch zehn Jahre später als liebende und im Stich gelassene Santuzza.

 
Cavalleria Wiener Zeitung
  • Die Oper Klosterneuburg zeigt "Cavalleria Rusticana" und "I Pagliacci".

Brodelnder Hass: Stella Grigorian und Bruno Ribeiro in Pietro Mascagnis

Brodelnder Hass: Stella Grigorian und Bruno Ribeiro in Pietro Mascagnis "Cavalleria Rusticana".© Lukas Beck

Just in dem Moment, da Santuzza ihren Fluch Turiddu nachschleudert, beginnt ein Turmfalke über dem Kaiserhof von Stift Klosterneuburg seine Kreise zu ziehen, als wolle er nachschauen, was sich da in seinem Herrschaftsbereich ereignet.

Leidenschaft unter kalten Sternen

 "Cavalleria Rusticana" ist vor allem die Stunde von Stella Grigorian als leidenschaftlich liebender Santuzza. Bruno Ribeiro singt den Turiddu sehr passend mit rauem, aber höhensicherem Tenor - und spielt ihn als unsympathischen Womanizer. Sebastian Holecek trumpft als Alfio auf, Anna Marshaniya ist eine Lola mit toller Bühnenerscheinung und leuchtendem Sopran, die große Stefania Toczyska komplettiert das Ensemble in der kleinen Rolle der Mutter.

Das alles hat der Falke erspähen können. Vielleicht war er aber auch nur (und wohl erfolglos) auf die Mauersegler aus, die bei "Cavalleria Rusticana" noch kräftig mitsangen: Die herrliche Atmosphäre einer Freiluftaufführung verbindet sich mit musikalischer Qualität auf internationalem Niveau!

 
Cavalleria Die Presse

„Cavalleria Rusticana“ und „Bajazzo“: Sommerspiele, bei denen tatsächlich die Musik im Vordergrund steht.

(Die Presse)

Verstärkung ist im Stiftshof – so wetterbedingt bespielbar – nicht nötig, was eine ganz andere Hörqualität ermöglicht. Eine, die einer Oper auch angemessen ist. Damit das gut geht, braucht es freilich die entsprechenden Kräfte, und diese saßen mit der hinreißend aufspielenden Sinfonietta Baden unter Christoph Campestrini auch heuer wieder im Graben. In hörbar akribischer Probenarbeit wurde nicht nur eine Präzision erreicht, wie man sie auch an arrivierten Häusern nicht immer geboten bekommt; mit großer Liebe zum Detail kommen auch Feinheiten der Partituren von Mascagnis „Cavalleria Rusticana“ und Leoncavallos „Bajazzo“ ans Licht, die im veristischen Gefühlsüberschwang der beiden Eifersuchtsdramen oft niedergebügelt werden.

Hohes Niveau auch im Vokalen: Gesungen wird im „Bajazzo“ durchgehend, und in der „Cavalleria“ über weite Strecken, ausgezeichnet. Hier ist es vor allem Stella Grigorian, die (auch szenisch) alles dominiert. Ihr herber Mezzo ist maßgeschneidert für die Partie der Außenseiterin Santuzza, die verzweifelt die Liebschaft ihres Turiddu (tapfer: Bruno Ribeiro) mit Lola (Anna Marshaniya) deren Mann (Sebastian Holecek als stimmgewaltiger, wenn auch eine Idee zu sympathischer Alfio) verpfeift. Lucia (eindringlich: Stefania Toczyska) muss machtlos zusehen.

 
Stella sings at the Opening of the New Florence Opera House
testata

Culture had found a new home. Florence now has a house for art where the Maggio Musicale Fiorentino will continue to hold the high artistic standards that has always distinguished it. Stella Grigorian was one of the singers at the opening celebration.

 

The ten days of celebration started on December 21, 2011, when Zubin Mehta conducted the overture Leonore n. 3 in C major opus 72 by Ludwig van Beethoven. This was followed by the world premiere of Gegenliebe (Reciprocated love) for orchestra by Sylvano Bussotti, which was specially commissioned by the Maggio Musicale Fiorentino.

 

Finally Beethoven’s Ninth Symphony in D minor, opus 125, for soloists, chorus and orchestra. The singers were: Stella Grigorian, Anja Kampe, Michael Schade, and Juha Uusitalo. They sang together with the Orchestra and the Chorus of the Maggio Musicale Fiorentino the Hymn to joy in this most world-famous symphony, which inspired the hymn of the European Union.

 

>> Theatro del Maggio Musicale Fiorentino

 
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